Das Warten hat ein Ende! Das neue UNDEROATH-Album "Lost In The Sound Of Separation" hat einen Termin (19.09.), ein Cover und die Band kommt live! Was will der Fan mehr?! Einen ersten Höreindruck! Den liefert der Myspace-Player unter http://www.myspace.com/underoath! Der Song (und die erste Single) hört auf den Namen "Desperate Times, Desperate Measures" und ist ein wahrer Wutbrocken! Produziert wurde das neue Werk mit Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage) und Matt Goldman (Copeland, The Chariot), gemixt hat Altmeisters David Bendeth (The Almost, Paramore) UNDEROATH haben bislang über 1 Mio. verkaufte Einheiten vorzuweisen, das letzte Album "Define The Great Line" wurde in ihrer Heimat USA mit Gold ausgezeichnet und stieg 2006 auf Platz 2 der Billboard Charts ein. UNDEROATH On Tour: 16.09. Berlin, Kato (ich bin da!!!! 😉 ) 17.09. Köln, Luxor Underoath is: Aaron Gillespie - Drums/Vocals; Tim McTague - Lead Guitar/Backing Vocals; Spencer Chamberlain - Vocals/Guitar; James Smith - Rhythm Guitar; Christopher Dudley - Keyboards/Synthesizers; Grant Brandell - Bass Homepage www.underoath777.com Für alle, die mehr wissen wollen, anbei die aktuelle Bio der Band: UNDEROATH ‘LOST IN THE SOUND OF SEPARATION’ Sobald die letzten Töne von “LOST IN THE SOUND OF SEPARATION” verklungen sind, ist klar, dass UNDEROATH - die ihre Karriere mit Heavy und Experimental aufgebaut haben – ihr wohl bis jetzt bestes Album abgeliefert haben. Knapp und entschlossen, man kann die Power von „LOST IN THE SOUND OF SEPARATION“ nicht verleugnen. Es ist der Nachfolger des 2006 mit Gold ausgezeichneten Albums „DEFINE THE GREAT LINE“. Momentan sind UNDEROATH auf der Mayhem Tour unterwegs, dort treten sie fast täglich neben Schwergewichten wie beispielsweise Slipknot, Disturbed, Mastodon und Dragonforce auf. Während der Off Days der Mayhem Tour haben UNDEROATH eine Reihe an eigenen Terminen, bei denen THE RED CHORD als Support spielt. Von September bis Dezember werden sie ausgiebig auf Tour gehen, es gibt Termine in UK, Deutschland, Italien, Südafrika und Australien, anschließend Daten in Mittel- und Südamerika und auch auf Honolulu. Wenn man ihre letzten drei Alben zusammenzählt, haben UNDEROATH mehr als 1 Million CDs verkauft. Sie haben fleißig daran gearbeitet, um ihren kreativen Höhepunkt zu erreichen und um vielleicht zum größten Metalcore Nachfolger der Welt zu werden. Das neue Album startet mit “Breathing In A New Mentality”. Der Opener ist ein ausgeklügelter Start, der den Weg für einen innovative Ausbruch frei macht. „Wir wollen, dass die Leute es hören und den ersten Eindruck haben, wie ,Mann, die geben aber direkt Gas’“ sagt Gitarrist MCTAGUE. „Und dann läuft es an und dein ganzes Auto explodiert. Wir wollen rauskommen und alles wegblasen. Einfach die Leute fassungslos machen. Und damit haben wir den Anfang des Records unvergesslich gemacht.“ Darüber hinaus ist es eine ungewöhnliche Bestätigung dafür, dass die sechs Männer aus Tampa/Florida (Aaron Gillespie - Drums/Vocals; Tim McTague - Lead Guitar/Backing Vocals; Spencer Chamberlain - Vocals/Guitar; James Smith - Rhythm Guitar; Christopher Dudley - Keyboards/Synthesizers; Grant Brandell – Bass) einen großen kreativen Schritt vorwärts gemacht haben. Die Band hat mit Regisseur Walter Robot (aka: Bill Barminski und Christopher Louie, die u.a. bereits für ihre Arbeit mit Modest Mouse nominiert wurden, aber auch Milosh “The City”, The Pinkertones “Sexy Robot”) das Video zu „Desperate Times, Desperate Measures“ in Los Angeles abgedreht. UNDEROATH haben auf ihre Instinkte vertraut, ihre Kompositions-Fähigkeiten bis an die Grenzen gepusht und diese gemeinsam mit Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage) und Matt Goldman (Copeland, The Chariot) akribisch perfektioniert, wodurch sie mit “LOST IN THE SOUND OF SEPARATION” neue künstlerische Höhen erklommen hat. “The Created Void” stellt dabei eine melodische Atempause dar. “Wir empfinden uns selbstverständlich als heavy”, so MCTAGUE. „Ich liebe ‘The Created Void,’ der einer unserer melodischsten Songs überhaupt ist. Im Endeffekt klingt alles auf dem neuen Album so und nicht anders, weil wir uns alle auf diesen Sound einigen konnten, egal ob es um melodische oder härtere Parts geht.“ „Wir mussten hart daran arbeiten, offen gegenüber unserer eigenen Kunst zu sein und alles ganz natürlich entstehen zu lassen“, fährt MCTAGUE fort. „Wir lieben Melodien, aber unser Bauchgefühl führt uns normalerweise in die andere Richtung.“ Dabei setzt sich das erhebende “Too Bright To See, Too Loud To Hear” über den üblichen Ansatz der Band hinweg und ist eine wunderschöne Halbballade sowie ein absehbarer Fan-Favorit. „Ursprünglich schrieb ich die Musik hierzu ohne die Absicht, einen zitierbaren, zugänglichen Song zu machen“ so MCTAGUE über die einprägsame Klangkulisse. “Es war schlicht ein langsamer, aus einem Jam heraus entstandenes Lied.“ Mit der Kopplung von solch facettenreicher Musik und sechs eigenständigen und eigenwilligen Persönlichkeiten, war die Vollendung von “LOST IN THE SOUND OF SEPARATION” – auch dank der Mixing-Qualitäten des Altmeisters David Bendeth - geradezu eine epische Errungenschaft. „Wir haben uns wirklich mit diesem Album abgemüht“, gibt GILLESPIE zu. „Ich glaube, selbst wenn wir im Studio sind, sind wir nie alle ganz glücklich. Es ist eine konstante Veränderung und ein permanenter Fluss, bis wir wirklich fertig sind. Wir pushen uns ohne Ende um die beste Musik zu kreieren, die man sich vorstellen kann.“