(Sector B / Rough Trade) Waren die Jungs aus Berlin nicht mal eine Stoner-Rock-Combo? Erinnerungen zufolge ja. Doch auf "One Million Things" zelebrieren die vier Haupstädter die von ihnen neu benannte Schublade „Fuel“. Nun ja, Fuel bedeutet hier nichts anderes als Alternativ-Rock meets leichten Pop-Einschlag. "One Million Things" bietet leider nichts Neues. Das Songwriting ist ok, mehr aber leider nicht. Überraschungen findet man auf "One Million Things" keine. Es plätschert austauschbar und beliebig dahin und man malt sich aus, wie oft man diese Art von Musik anderswo schon mehrmals und vor allen Dingen besser gehört hat. Was heißt SAMAVAYO eigentlich? In diesem Fall egal, denn man muss sich den Namen nicht merken, da man sich die Kohle lieber für einen wichtigeren und besseren Release sparen sollte. Mehr schlecht als recht diese recht unterdurchschnittliche Durchschnittskost. Der Titel hält hier leider gar nicht was er versprechen sollte, nein er deutet gewissermaßen darauf hin, was man beim nächsten Album besser machen sollte: "One Million Things". Album-VÖ: bereits erschienen