(Sector B / Rough Trade)
Waren die Jungs aus Berlin nicht mal eine Stoner-Rock-Combo? Erinnerungen zufolge ja. Doch auf “One Million Things” zelebrieren die vier Haupstädter die von ihnen neu benannte Schublade „Fuel“. Nun ja, Fuel bedeutet hier nichts anderes als Alternativ-Rock meets leichten Pop-Einschlag. “One Million Things” bietet leider nichts Neues. Das Songwriting ist ok, mehr aber leider nicht. Überraschungen findet man auf “One Million Things” keine. Es plätschert austauschbar und beliebig dahin und man malt sich aus, wie oft man diese Art von Musik anderswo schon mehrmals und vor allen Dingen besser gehört hat.
Was heißt SAMAVAYO eigentlich? In diesem Fall egal, denn man muss sich den Namen nicht merken, da man sich die Kohle lieber für einen wichtigeren und besseren Release sparen sollte. Mehr schlecht als recht diese recht unterdurchschnittliche Durchschnittskost. Der Titel hält hier leider gar nicht was er versprechen sollte, nein er deutet gewissermaßen darauf hin, was man beim nächsten Album besser machen sollte: “One Million Things”.
Album-VÖ: bereits erschienen

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wenn das alles so ist:
keine überraschungen (oh wie schade…)
unterdurchschnittliche durchschnittskost (was ist das für eine bemühte beschreibung)
bandname – egal.
wieso überhaupt mühe machen und diesen gehirnbrei hier zurücklassen?
das weiß der rezensent anscheinend selbst nicht.
viel spass, weiterhin bei allem “that matters”…
ist leider überdurchschnittlich unterirdisch hier.
Lieber Hiko,
vielleicht solltest du dir beim Review schreiben etwas mehr mühe geben. Deine Review ist leider noch mehr unterschiedlichste Durchschnittskost. Nur weil das eine online – zine ist heisst das nicht, dass es reicht zwischen brotschmieren und fernseher anschalten 3-4 nichtssagende zeilen zu schreiben.
Nimm dir den Titel der Platte einfach für deine weitere Arbeit zu Herzen.
YEAH: thanx for the kommentare!
und danke fuer das lesen der zeilen. nur das zaehlt. schoen, dass ihr anderer meinung seid.
ich nehme mir schon so vieles zu herzen aber bestimmt nicht den titel der scheibe.
schreiben kann ja jeder was er will und denken auch aber ich teile deine Meinung auf jeden Fall auch und danke für dein Portal, mach weiter so, Samavayo kannte ich vorher nicht und auch nicht die alten alben habe ich auch nicht gehört. die sehen schon so komisch aus und machen pop noch schlimmer als peter fox und jenifer rostock zusammen. nee danke du da gehe ich lieber zu against me, die sind voll weniger poppig oder beatsteacks oder foo fighters oder noch toller wolfmother oder qotsa, najut würde mir samavayo mal im vorprogramm antun…
Wie geil ihr seid.
Um es auf den Punkt zu bringen, da ich grad mal online reingelauscht hab:
Die Mucke ist SCHEIßE!
HAHA!
Grüße,
Julian
@ Julian reinlauschen triffts auf den punkt… du hast dich halt nicht damit beschäfftigt, bist halt auch ein opfer der schnelllebigkeit, kann man nix machen, viel spaß weiterhin mit dummen sprüchen und scheiß musik.
nennen wir es nicht scheisse, sondern belanglos!
auch mit der nötigen Zeit wird es nicht besser.
Abwechslung und Anspruch ist etwas anderes. Im Gegensatz dazu ist die De Staat wirklich ein innovativer Rockbrocken!!!!
gruß aus Hannover!