Im Rahmen der „The Finnisch Line“-Tour gastierten JUPITER JONES letzte Woche im allbekannten Bei Chez Heinz in Hannover. Den Anfang machte die Band Dakoton aus Hamburg. Auf Grund eines straffen Zeitplans, da nach dem Konzert noch eine Tanzveranstaltung statt fand, mussten die Jungs schon relativ früh die Bühne betreten. Trotz anfänglich rarem Publikum füllte sich dann doch nach und nach der Platz vor der Bühne. Die Jungs überzeugten mit ihrer Musik und machten einen sympathischen Eindruck. Alles in allem eine junge, dynamische Band, die dem Genre der JUPITER JONES-Jungs recht nah tritt und keinesfalls enttäuscht. Kurz nach acht, der kleine Raum des Chez Heinz füllte sich und bald war dieser auch bis in die kleinste Ecke gefüllt. Kein Wunder, denn das Konzert für Hannover war schon vor dem Gig restlos ausverkauft. Als die Band um Frontmann und Sänger Nicholas Müller auf die Bühne trat, gab es kein Halten mehr, alte wie neue Lieder wurden mitgesungen und vor allem mitgefühlt. Nach Klassikern wie ‚Das Jahr in dem ich schlief’ und ‚Nordpol/Südpol’ erklangen dann die sanften Töne der neuen Single ‚Still’. Das Publikum wirkte wie verzaubert und fühlte jeden Ton, jedes Wort mit. Die Band zeigte sich entspannt und so bemerkte man schnell, dass sie Spaß an ihrem Auftritt hatte. Auch Bühnentechnisch hatten die Jungs etwas zu bieten;) Schlagzeuger Marco Hontheim präsentierte stolz sein neues Drumset, welches mit bunten Farbeffekten daher kam. Jede Trommel konnte durch Lichteffekte beleuchtet werden und lieferte so eine tolle Lichtshow. 🙂 Und selbst das Crowdsurfen wollten sich die Hannoveraner nicht nehmen lassen, auch wenn einige Beteiligte leichte Blessuren davon trugen. Nach einer Stunde gingen die Jungs dann durchgeschwitzt von der Bühne. Aber auch auf eine Zugabe wurde nicht verzichtet und so trat Sänger Nicholas dann noch mal auf die Bühne und gab Klassiker wie ‚Jupp’ und ‚Eine Landjugend’ zum Besten. Das Publikum gab alles und wurde mit einer tollen Show belohnt. Jedem der die Chance hat, sei geraten ein Konzert der fünf Herren aus der Eifel zu besuchen. (Foto copyright by Sarah K. und Gestromt.de)