SHINEDOWN: Neues Album Ende März via Roadrunner

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Die Platin-Rocker von SHINEDOWN kündigen ihr neues Album „Amaryllis” für den 23. März an. Außerhalb von Nordamerika wird die sehnsüchtig erwartete Scheiblette über das Warner Music Label Roadrunner Records veröffentlicht. Die erste Singleauskopplung ‘Bully’ wird in Deutschland am 27. Januar digital veröffentlicht. Zudem wird es noch eine exklusive Fan Edition von „Amaryllis” geben. Details hierzu in Kürze.

Sänger Brent Smith sagt zum neuen Album:

“I’ve always seen Shinedown as its own entity – this living thing that’s been growing and developing and evolving over the past 10 years. During the recording, the vision of what Shinedown is and where it’s going became completely clear. ‘AMARYLLIS’ is the manifestation of that vision, the centerpiece of what Shinedown is. It reflects on everything we’ve done and where we’re heading. It’s a message of empowerment, perseverance, and inspiration that I think speaks to fans that have been with us since the beginning as well as those who are just learning about who we are and what we’re about. I can’t wait for the world to hear it.”

Aufgenommen wurde das Album in den Cavallo‘s Ligthning Studios außerhalb von L.A. sowie in den berühmten Ocean Way Recordings Studios und den Capitol Studios. SHINEDOWN arbeiteten nach “The Sound Of Madness” erneut mit dem Grammy ausgezeichneten Produzenten Rob Cavallo (Kid Rock, Green Day) zusammen.

Im Februar geht’s auf Tour:

01.02.12 Hamburg – Große Freiheit

02.02.12 Berlin – Kesselhaus

03.02.12 München – Theaterfabrik

05.02.12 Köln – Live Music Hall

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2 Kommentare zu “SHINEDOWN: Neues Album Ende März via Roadrunner”

  1. [...] besonders alt werden. Also mach schnell und sicher dir jetzt deine Tickets für die Konzerte der Shinedown Tour 2012. Unter anderem geht’s für Smith und Co. für Konzerte nach Hamburg, Berlin und München. [...]

  2. Lenny sagt:

    Ich habe die Band schon 2 mal gesehen und muß sagen, daß dies der schwächste Auftritt war, den ich bisher gesehen habe. Die Leute hatten sich bereits bis dahin bei den BEIDEN wirklich mehr als mäßigen Vorbands ewig die Beine in den Bauch gestanden (kein Info vorher wer dabei sein wird). Zudem noch der schlechte übersteuerte Sound, bei dem der Sänger mit seiner, scheinbar angeschlagenen Stimme, völlig unterging. Die Lokation ist soundtechnisch ein Desaster und wenn dann zusätzlich noch amateurhaft ausgesteuert wird, ist der ganze Spaß dahin. Das war wirklich richtig schade! Nie mehr wieder München-Theaterfabrik, rausgeworfenes Geld.

    Lenny

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