(Century Media) Die Briten um Frontmann Charlie Holmes in HEART IN HAND melden sich mit neuem Material zurück in die Mitte der Metalcore-Szenerie und darüber hinaus. Das neue Werk hört auf den Namen "A Beautiful White" und kam am 31. Oktober über Century Media auf den Markt. Nach den bisherigen Full-Lengths "Only Memories" (2011) und "Almost There" (2013) ist man nun sehr gespannt, was als Nächstes kommt. Produzent der Platte war Will Putney im Machine Shop Studio in New Jersey. HEART IN HAND waren schon immer bekannt für knallharte Breakdowns, geladene Strophen und dazu viele höhere Chords mit Charlies prägnanter Stimme vorne dran. Die üblichen Blast Beats geben den Breakdown-Crash-Beats die Hand, die Soundwand bleibt überwiegend beständig. So ist es auch bei der neuen Scheibe gleich geblieben, die Band bleibt ihrer Linie treu. Und das ist ja auch erstmal nicht schlecht. Songs wie 'Mae' oder 'Poison Pen Letters' bestätigen, dass HEART IN HAND auf die Bühne gehört, andere Tracks wie 'Crying Shame' oder '...' zeigen, dass die Band auch leise kann. Das Album geht von laut über leise zurück zu laut, man könnte fast meinen, hier wurde sich so etwas wie ein Spannungsbogen überlegt. Das ist aber wohl schon zu viel der Interpretation. Heart In Hand courtesy of Century MediaSo viel mehr lässt sich zu der Platte aber dann doch nicht sagen, aber vielleicht ist das auch nur meine ganz eigene Meinung. Die Songs machen auf jeden Fall Spaß, treiben an, lassen dich nachdenken, aber das tun viele Lieder. Wie gesagt, HEART IN HAND bleiben ihrer Linie treu, aber besonders innovativ ist das neue Album auch nicht. Das Album ist solide, macht Spaß und sollte trotz allem auf jeden Fall gehört werden. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es live funktionieren wird. Zum Glück kommt die Band im November mit The Amity Affliction, The Plot In You und Napoleon auf Tour und wird es dann zeigen können. Album - VÖ: 31.10.2014 (Photo courtesy of Century Media Records)