(Warner/Atlantic Records)

Mit drei Vorab-VÖs ließen RIVAL SONS bereits vor Release von “Feral Roots” aufhorchen. Während man sich mit ‘Do Your Worst’ und ‘Back In The Woods’ gewohnt rockig zeigte, stimmte der Titeltrack ruhigere Töne an, welche man so von der Band bisher selten vernommen hat. Die Neugier war geweckt.

Frontmann Buchanan kommentiert zur kommenden LP: "Die vordergründige Intensität von 'Feral Roots' reflektiert eine gewisse Ruhelosigkeit im Kern des Albums. Mit seinen nuancierten Erkundungen der wilden wie auch der häuslichen Kämpfe um Liebe und Wahrheit macht sich 'Feral Roots' dafür stark, die puren Überlebensinstinkte zu überwinden und nach etwas Erhabenerem zu streben: ein lange verwässertes Genre durch die längst überfällige Rückkehr zur Form zurückzuerobern."

Elf Songs versammelt die Band auf “Feral Roots” und bereits mit dem Opener beweist die Band, das ihnen im Genre Bluesrock immer noch kein Konkurrent das Wasser reichen kann. Die Songs sind energetisch, riffgeladen und dennoch verdammt eingängig:

Nicht nur im Sound setzt man auf Bewährtes. Produziert wurde die Band erneut vom mehrfachen Grammy-Gewinner Dave Cobb (Chris Cornell, Europe, Jason Isbell) und auch beim Artwork arbeitete man erneut mit dem Künstler Martin Wittfooth zusammen.

Auf allen 11 Tracks beweisen die Mannen aus Amerika das sie ungeheuer stilsicher sind und in Sachen Gitarrenarbeit sowieso aus einer anderen Welt kommen. Klar, wir bekommen hier kein neu erfundenes Rad präsentiert, sondern eher ein bewährtes Rezept. Aber Pizza kann ich auch jeden Tag essen.

Im Februar und März Anfang stellt die kalifornische Band ihre neuen Songs live in Deutschland vor, Support sind The Sheepdogs aus Kanada.

  • 17.02.2019 München, Backstage Werk
  • 18.02.2019 Frankfurt, Batschkapp
  • 22.02.2019 Berlin, Huxley’s
  • 24.02.2019 Köln, Essigfabrik
  • 01.03.2019 Hamburg, Docks

Der Song für die Playlist/das Mixtape: 'Feral Roots'

Album-VÖ: 25.01.19