VIVIN sind Ada Joachimsthaler, Franziska Kleinschmidt, Hele Maurer (früher auch als GIANTREE bekannt) und neuerdings Klaus Zeiner. Sie mischen elektronische und akustische Sounds, Beats und Drums, Synthesizer und Piano, Synthie-Bass und Bassgitarre. Beeinflusst sind sie sowohl von Bands wie Tame Impala oder Phoenix, aber auch von bildenden Künstlern wie etwa Louis Vivin, von dem sie ihren Namen entlehnt haben und der sich in seiner Funktion als Wegbereiter des Surrealismus auch im Selbstverständnis der Band, ihren Texten und dem Artwork wiederfindet. Ihre Songs entstehen nach dem Rotationsprinzip, jeder übernimmt auch mal das Instrument des anderen und gemeinsam wird ein neuer Song geboren. VIVINs Debütalbum "KAOS" erschien im Mai 2019 ist ein reinhören wert.

Nun schlägt die Band jedoch das nächste Kapitel auf und ist auf unserem Radar gelandet. Heute veröffentlich die Band ihre neue Single 'Fandango', deren Clip gar Erinnerungen an die Videokunst von OK GO weckt:

Tanzbar, facettenreich und dabei immer ein bisschen sexy. 'Fandango' ist hier also mehr als ein Tanz, es ist die Faszination über die Ausstrahlung eines Fremden, von der man sich mal gerne in den Bann ziehen lässt, mitgrooved und so selbst ein bisschen 'Fandango' wird. Ganz im Bann neuer grooves waren VIVIN übrigens beim Produzieren dieser Single und ähnliches darf man sich auch vom nächsten Album erwarten. Wir bleiben am Ball und werden euch informieren, sobald es neue Tunes von VIVIN zu hören gibt.