CD Reviews (h)

# a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

HEAVEN SHALL BURN – Veto

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(Century Media) Ich mache keinen großen Hehl daraus. Ich bin kein großer Fan von den Jungs aus dem wilden Osten. Die erste Scheibe und einen frühen Gig habe ich mir mal gegeben, danach war die „Euphorie“ verflogen. Auch das ‚Black Tears’-Cover von meinen Jugendhelden Edge Of Sanity hat mich mehr oder weniger nicht berührt. Warum [...]

HIEROPHANT – Great Mother: Holy Monster

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(Bridge Nine Records) Holla – die Große Mutter des heilgen Monsters hat mal einige unartige Söhne! Wobei ich insbesondere mit dem ‘Son Of Public Castration’ (so der Titel eines der Songs) jetzt nicht unbedingt persönliche Bekanntschafft machen möchte. Bridge 9 ist seit seiner Gründung Mitte der 90iger in Massachusetts eins der zuverlässigsten Labels im Hardcore, [...]

HEARTIST – Nothing You Don’t Deserve EP

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(Roadrunner Records) Bevor wir uns den Königen von Killswitch Engage widmen, haben wir noch ein paar junge Prinzen am Start. Die Kalifornier von HEARTIST schwingen erst seit 2011 gemeinsam ihre Instrumente und kommen demnächst mit ihren großen Vorbildern gemeinsam auf Tour. Damit man allerdings nicht mit leeren Händen dasteht, schmeißen die Jungs noch eine frische [...]

HOW TO DESTROY ANGELS – Welcome Oblivion

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(Sony Music) Wenn Oscargewinner Trent Reznor – für Uneingeweihte: der Mann, der den „Fuck You Like An Animal“-Song geschrieben hat – mit Freunden und Familie ein Album aufnimmt, bleibt das nicht unbeobachtet. Das Mastermind hinter den Nine Inch Nails bringt eine enorme Fanbase mit, von denen die meisten Anhänger, wenn nicht sogar alle, gewillt sind, [...]

HATEBREED – The Divinity Of Purpose

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(Nuclear Blast) Über drei Jahre sind nun vergangen, seit Jamey Jasta und seine vier Weggefährten von HATEBREED mit dem self-titled-Album ihre letzte gemeinsame musikalische Kostprobe abgaben. Seitdem war es aber dennoch nicht ruhig um Frontmann Jasta, dem mit seinem Soloprojekt Jasta sowie eigener Klamottenfirma Hatewear Inc. nicht langweilig wurde. Lange schon zum Aushängeschild der Hardcoreszene [...]

HOT WATER MUSIC – Live In Chicago

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(No Idea Records) Wir schreiben das Jahr 2013, einige Tage nach überstandenem Weltuntergang und werden wiederbelebt mit einem musikalischen Neujahrsgruß, wie er froher nicht sein könnte. Nach einem großartigen „Exister“ schieben HOT WATER MUSIC nun am 25, Januar ein Livealbum (2CD+DVD oder 3LP) hinterher, welches kaum Fragen offen lässt. Vielleicht äußert sich das einzige Fragezeichen [...]

HIGH HOPES – High Hopes EP

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(This Is Core Records) In letzter Zeit haben einige richtig gute Scheiben den Weg in die Verkaufsregale und Online-Verkaufs-Portale gefunden. Genregrössen wie As I Lay Dying und Parkway Drive haben gross vorgelegt und sind wieder einmal der Maßstab für alle nachfolgenden Versuche das Grossgebiet des Metalcore zu bereichern. Wie also könnten da die jungen Briten [...]

HELLYEAH – Band Of Brothers

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(Eleven Seven Music /EMI) Das Konglomerat aus Pantera, Damageplan, Nothingface und Mudvayne holt zum dritten Schlag aus uns präsentiert sich noch Pantera-lastiger als auf dem direkten Vorgänger “Stampede”. Wirkte das Debüt etwas zu zahm und Album Nummero Zwo hier und da etwas blutleer und hatten beide Werke wenig wirklich mitreißende Momente, gibt es diese hier [...]

HOT WATER MUSIC – Exister

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(Rise Records Records) Nun ist es soweit! Acht lange Jahre nach „The New What Next“ legen uns die vier Gainesville-Mannen ihr zehntes Studioalbum „Exister“ vor. Nach Nebenprojekten wie The Draft, Rumbleseat und Chris Wollard And The Ship Thieves sowie Soloalben von Chuck Ragan präsentieren HOT WATER MUSIC hier in Urbesetzung dreizehn neue Songs, die Einiges [...]

HORACE PINKER – Local State Inertia

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(Arctic Rodeo Recordings) Ständig immer mal wieder weltweit auf Tour, aber ein regulärer Longplayer war nicht in Sicht. Samplerbeiträge gab es auch immer mal wieder, aber mit einer Veröffentlichung hat wohl niemand mehr so richtig gerechnet. Falsch gedacht, aber auch gut so, denn nun kommt “Local State Inertia” umso überraschender. Überraschend in doppelter Hinsicht, zum [...]

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